Installateur Wien 1230 Liesing – die moderne Technik unterstützt den Installateur gewaltig (aber leider wird manchmal auch der Kunde über den Tisch gezogen)

Vielleicht haben Sie sich schon einmal geärgert, wenn Sie mit dem Auto in die Werkstatt müssen. Warum ärgern? Weil moderne Autos so mit Elektronik vollgepackt sind, dass viele Automechaniker nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Was das mit Installateuren in Wien Liesing zu tun hat, darauf komme ich gleich.

Die Kunst, ein Auto reparieren zu können, bestand einst noch daraus, verstanden zu haben, warum sich Ventile öffnen und wieder schließen – und wann sie das tun müssen, damit der Motor funktioniert. Zu wissen, welche Fahrweise dem Schleifring an der Kupplung zusetzt, und über kurz oder lang das Ausrücklager heiß werden lässt. Ein Mechaniker der alten Schule konnte auf ein paar kurzen Metern auf dem Parkplatz hören, ob etwas am Motor nicht stimmt, oder am Getriebe, ob ein Faltenbalg am Antriebsgelenk undicht ist oder ein Radlager aufgescheuert.

Leider ist es heutzutage eher so, dass der Automechaniker ein Diagnosegerät an die entsprechende Schnittstelle des Autos stöpselt, und wenn die nichts ausspuckt, dann weiß er auch nicht weiter.

Moderne Klimasysteme sind vollgestopft mit Elektronik

Eine Gastherme war vor 25 Jahren noch ein einfaches Gerät, mit elektrischen Ventilen, manuellen Einstellhähnen und zwei Anzeigen für Druck und Temperatur. Der Installateur konnte allein durch gutes Hören feststellen, ob im Heizsystem Luft war. Am Temperaturunterschied zwischen Vorlaufrohr und Heizung konnte er spüren, ob das Ventil in Ordnung ist. Er wusste, wie er die Heizwasserströme einstellen muss, damit jedes Zimmer angenehm warm, keines jedoch zu heiß wird. Natürlich spürte er am Unterschied der Temperaturen am Brenner und in den Zimmern, ob das System genug Druck hat, und durch Handauflegen wusste er auch, in welche Richtung die Vorlauftemperatur verstellt werden musste. Er sah sofort, ob an der Brennstoffzufuhr etwas nicht stimmt, und konnte es fast schon ‚riechen‘, wenn der Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) mal einen kleinen Ellenbogenstoß benötigte.

Heute geht es ähnlich hochtechnisiert zu, wie bei den Autos. Während Installateure der alten Schule noch durchaus ein Heizungssystem ‚verstehen‘ können, sind mehr und mehr Handwerker dieser Zunft darauf angewiesen, Fehlercodes auszulesen, und auf ihren Handheld-Computern nachzulesen, welche Störung dahintersteckt. Natürlich kennen die Diagnosegeräte alle Feinheiten bei Baxi, Junkers, Wolf oder Vaillant – und bei allen anderen bekannten Herstellern. Aber wehe, es ist ein exotisches Modell!

Die Elektronik ist oft ein Nachteil für den Kunden

Wenn nicht mehr durch manuelle Diagnosemethoden herausgefunden wird, wo ein Fehler liegt, und wenn nur noch mit Spezialgeräten oder zumindest Listen mit den Bedeutungen der Fehlercodes überhaupt Fehler festgestellt werden können, dann ist es für den normalen Wiener schwierig, selber zu verstehen, wo das Problem liegt.

Leider können sich in einer solchen Situation – genau wie in der Autowerkstatt – zwielichtige Handwerker alle möglichen Geschichten aus dem Finger saugen, die der Kunde aber nur schwer nachprüfen kann.

Es gibt aber auch einen Vorteil. Wenn der Installateur Notdienst in 1230 Wien gebraucht wird, dann kann der Kunde schon am Telefon den Hersteller und das Modell der Heizanlage nennen, und den Fehlercode durchgeben, falls der offen angezeigt wird. Der Installateur weiß dann schon, was auf ihn zukommt, hat die nötigen Werkzeuge und vielleicht auch Ersatzteile dabei, und kann planen, wie lange die Reparatur in etwa dauern wird.

Für aufmerksame Kunden ergibt sich ein Vorteil aus der Elektronik

Heizung Notdienst Wien

In Deutschland wurde eine App für Smartphones entwickelt, die auf eine Datenbank mit über 140000 Störcodes zurückgreift. Diese Codes stammen von 4000 verschiedenen Systemen, die von 55 verschiedenen Herstellern produziert werden. Auf stoercode.de kann die App heruntergeladen werden, und da die Hersteller in Deutschland fast deckungsgleich sind mit dem Markt in Österreich, kann die App auch in Wien sinnvoll eingesetzt werden.

Mit diesen Informationen können handwerklich begabte Kunden das eine oder andere selber in Ordnung bringen. Zum Beispiel haben moderne Heizungen eine Resetfunktion, die ähnlich wie beim Computer alle Systeme anhält und neu startet. Damit kann in vielen Fällen eine ausgefallene Therme wieder zum Laufen gebracht werden.

Wer schon einmal schlechte Erfahrungen mit einem halbseidenen Installateur gemacht hat, besitzt mit der App überdies ein gutes Kontrollinstrument, um sich gegen überzogene Rechnungen zu schützen.

Richtiges Verhalten bei Störungen und Notfällen

Wenn die Heizung ausfällt, ist die Resetfunktion der erste Schritt. Auch ältere Heizungen, sowohl Gas- als auch Ölbrenner, können abgeschaltet und neu gestartet werden, was manchmal schon das Problem löst. Prüfen Sie elektrische Sicherungen und die Brennstoffzufuhr, um auch diese einfachen Fehlerquellen auszuschließen.

Bevor Sie den Installateur Notdienst nach Wien Liesing rufen, bedenken Sie, dass Notfalleinsätze immer einen Aufschlag auf die Rechnung kosten, und das gleich doppelt, wenn der Notfall nachts oder am Wochenende vorliegt. Wenn es Ihre Situation zulässt, können Sie sich mit Decken und warmer Kleidung – und mit einem elektrischen Heizlüfter – behelfen, bis der Installateur für Sie Zeit hat, ohne einen Aufschlag zu berechnen.

Andere Notfälle – Gas

Austretendes Gas können Sie sofort riechen. Die Stadtwerke in Wien mischen dem Heizgas einen stark riechenden Zusatz bei, denn das reine Erdgas ist geruchlos. Wenn Sie Gasgeruch wahrnehmen, gehen Sie zum Haupthahn und drehen Ihn zu. Schließen Sie auch sämtliche anderen Absperrhähne, die Sie finden können.

Öffnen Sie nun möglichst viele Fenster und Türen, damit viel frische Luft in die Wohnräume kommt. Vermeiden Sie alles, woran sich brennbares Gas entzünden könnte. Alle offenen Flammen wie Kerzen, Lampen und Streichhölzer müssen kalt bleiben. Auch Funken durch elektrische Geräte sollten sie vermeiden. Dazu gehören auch die Klingel, das Telefon und die Lichtschalter.

Rufen Sie nun den Installateurmax an – am besten von außerhalb der Wohnung. Mit einem Handy ist das kein Problem, vielleicht gibt es auch eine Telefonzelle in der Nähe – und schließlich kann man ja durchaus mal einen netten Nachbarn fragen, ob man dessen Telefon verwenden darf.

Andere Notfälle – Wasser

Beim Wasser gilt das Gleiche, wie beim Gas: erstmal den Haupthahn und alle anderen Hähne schließen. Ausgelaufenes Wasser beseitigen, bevor Teppiche ruiniert oder der Parkettboden zerstört wird. Sehen Sie nach, ob die undichte Stelle an einer Zuleitung für die Wasch- oder Spülmaschine sitzt. Im Normalfall können Sie den Anschlussschlauch selber ersetzen. Den Ersatz erhalten Sie im Fachhandel. Rufen Sie dann den Installateurmax an.

Andere Notfälle – Abfluss

Der verstopfte Abfluss ist ein großes Ärgernis. Drehen Sie daher sofort den Zulauf ab, damit nicht das Wasser lange im Becken oder in der Schüssel steht – oder gar überläuft. Wenn die Flüssigkeit nach einer Weile abläuft, kann es durchaus helfen, mit Abflussreiniger und Saugglocke an die Reinigung zu gehen. Schließlich ist ein Einsatz vom Installateur in 1230 Wien niemals kostenlos, und wenn er sich sparen lässt – dann umso besser!

Wenn aber gar nichts mehr geht, dann ist der Installateurmax die richtige Wahl. Wir verfügen über ein Netzwerk an Handwerkern aus dem Bereich Heizung, Sanitär, Klima, und haben auch in Liesing Partner sitzen, die sich jederzeit um Ihren Notfall kümmern. Dabei ist gute Qualität genauso sichergestellt, wie faire und transparente Preise. Rufen sie uns jetzt an!

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Sie wohnen nicht im Wiener Gemeindebezirk Liesing? Kein Problem! Installateurmax ist auch in allen Bezirken für Sie im Einsatz. Sehen Sie unterhalb unser Einsatzgebiet für Wien.

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